Hier findest du die wichtigsten Fragen zum Verein. Wenn du weitergehende Fragen hast, schreib uns oder sende uns eine Whatsapp. Unsere Telefonnummer und unser Kontaktformular findest du hier.


Wer ist der Freetime e.V.?

Der Freetime e.V. wurde am 1. März 1996 in Dortmund gegründet und in das Vereinsregister unter der Registernummer 4729 eingetragen. Der Verein ist in drei Bereichen tätig.

  1. Die Film- und Fotoakademie – sie lehrt seinen Mitglieder den richtigen Umgang mit der technischen Ausrüstung und der Bearbeitung des Materials.
  2. Der Amateurfilmdreh – hier drehen wir untereinander erotisch/pornografische Filme
  3. Vereinstreffen – Freetime is party time

Hat der Verein ein eigenes Studio?

Nein! Ein vernünftiges Studio hat eine Größe von mindesten 300m²  und benötigt ein Requisiten- und Kulissenlager von 800 bis 1000 m². Der Aufbau und der Unterhalt eines Foto- und Filmstudios ist sehr kostenintensiv und würde den finanziellen Rahmen des Vereins sprengen.


Wo finden die Filmdrehs statt?

Unterschiedlich, wir drehen Outdoor, in privaten Wohnungen/Häuser, Lost Place und in angemieteten Locationen. Gerne mieten wir uns in Erotikclubs ein, da diese im Regelfall  über ein hochwertiges Inventar verfügen.


Wer kann bei einem Filmdreh mit machen?

Nur Vereinsmitglieder können an unseren Aktivitäten teilnehmen.


Zu was verpflichtet mich eine Mitgliedschaft im Verein?

Nun, das kommt auf die Art deiner Mitgliedschaft. Es gibt die:

Aktive Mitgliedschaft
hier verpflichtest du dich aktiv am Vereinsleben teilzunehmen und interne Arbeiten zu erledigen. Das geht vom Kulissenaufbau bis zur Arbeit am Bierstand.

Passive Mitgliedschaft
du förderst den Verein, nimmst am Vereinsleben teil, aber du nimmst nicht an den Vereinsarbeiten teil.

Tagesmitgliedschaft
du nimmst als Tagesmitglied an einem Seminar oder Userdreh ohne jede Verpflichtung teil. Gefällt es dir wirst du Aktives oder Passives Mitglied mit allen Rechten und Pflichten. Wenn nicht, trennen sich unsere Wege hier.


Was ist ein Userdreh?

Der Userdreh ist ein relativ neuer Begriff in der Amateurfilmszene und wurde von einem großen, deutschen, Amateurfilmportal erfunden  und bezeichnet den Zusammenschluss mehrerer Amateure zu einer Produktionsgemeinschaft mit den Ziel einen Film zu erstellen. Schätzungen zufolge soll es alleine in Deutschland mehr als 80 000 Amateure, meist weibliche, geben. Alleine bei dem größten Deutschen Portal sind mehr als 50 000 Amateure angemeldet, die Tag für Tag Filmmaterial produzieren.

Diese Amateure drehen ihre Filme im heimischen Schlafzimmer oder Outdoor. Diese Amateure verfügen nicht über das nötige Fachwissen und sie haben auch nicht die Möglichkeiten hochwertige Locationen zu akquirieren. Hier kommt der Verein ins Spiel, er hilft den einzelnen Mitgliedern ihre Projekte umzusetzen.

 


Wie viel kostet die Teilnehme am Vereinsleben?

  1. Die Film- und Fotoakademie – ist kostenlos
  2. Der Amateurfilmdreh – ist kostenlos. Etwaige Kosten wie Mietkosten, Fahrtkosten, Bewirtungskosten und Materialkosten, usw. trägt das Mitglied selbst*.
  3. Vereinstreffen – sind kostenlos, eventuell anfallende Bewirtungskosten zahlt das Mitglied selbst*.

* Erklärung
Entstehende Kosten zahlt das Mitglied direkt an den Vermieter, Gastronom, dem  Fuhrunternehmen oder für einen Gesundheitstest. Der Verein versucht immer einen bestmöglichen Preis für das Mitglied auszuhandeln. Gibt der Verein einen Pauschalpreis an, so versteht sich dieser immer mit den vorgenannten Kosten und dem satzungsgemäßen Mitgliederbeitrag. Außer dem satzungsgemäßen Mitgliederbeitrag erhebt der Verein keine Zahlungsansprüche.

Bei der einmal jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung  erhält jedes Vereinsmitglied einen Verzehrgutschein in Höhe von 35.- Euro.

 


Darf ich anonym bleiben?

Ja, wir verzichten so weit wie gesetzlich zulässig auf die Speicherung von personenbezogenen Daten. Im täglichen Umgang verwenden wir Aliasnamen. Beim filmen darf jedes Mitglied eine Gesichtsmaske oder andere Hilfsmittel tragen


Wer erhält die Urheberrechte bei einem Dreh?

Die Urheberrechte hat immer der Urheber, also der Fotograf/Kameramann. Dieses Urheberrecht kann nicht verkauft oder verschenkt werden, es kann nach deutschem Recht nur vererbt werden.

Zu Beginn einen Filmdrehs überträgt jedes Mitglied, Fotograf und Kameramann  das Recht am eigenen Bild auf den Verein. Der Verein ist nun im Besitz einer Lizenz, die er wiederum an jedes teilnehmende Mitglied zurücküberträgt, so dass alle Teilnehmer das Recht haben, dass Film/Fotomaterial zu verwerten.